Kostenlose christliche Bücher & DVD’s | versch. Themenbereiche

Wir bieten kostenlos verschiedene Medien in Form von Literatur, christliche Bücher und DVD’s zu unterschiedlichen Themenbereichen an.

Folgende thematische christliche Bücher und andere Medien können sie bei uns kostenlos erhalten. Dazu bitte einfach auf folgende Links unter den entsprechenden Überschriften klicken. Unsere Angebote umfassen die Themen Reformation & Martin Luther, Tod, Hölle und Sterben, sowie die Biographie über Desmond Doss aus dem bekannten Film Hacksaw Ridge. Desweiteren sollen bald Themen folgen wie der Sabbat, der große Kampf zwischen Gut und Böse sowie eine Biographie über das Leben Jesu.

 

1. Licht am Ende des Tunnels

Dieses Buch beantwortet die Frage, was nach dem Tod passiert? Viele Menschen daran, dass sie beim Sterben einen dunklen Tunnel durchqueren müssen, dass sie aber danach in eine wunderschöne, strahlende Lichtwelt aufgenommen werden. Dieses Phänomen wird untersucht werden anhand der Bibel. Außerdem beschäftigt sich das Buch mit der Frage, wie es möglich ist, dass ein allmächtiger und liebevoller Gott, Menschen bis in alle Ewigkeiten in einer Hölle quälen kann? Der Autor dieses Buches hat in seiner langjährigen Arbeit schon viele christliche Bücher verfasst und Vorträge gehalten zu diesem Thame gehalten.

Das Buch können Sie auf folgender Seite erwerben: Tod, Sterben und Hölle laut Bibel

Buchgeschenk zum Thema, was nach dem Sterben und Tod passiert. Was sagt die Bibel zur Hölle

 

2. Biographie von Desmond Doss (Hacksaw Ridge)

Sie haben die Möglichkeit, eine leicht gekürzte Ausgabe der Biographie von Desmond Doss, der Held von Hacksaw Ridge, zu erhalten. Ein sehr schönes christliches Buch.

Desmond Doss, der Held von Hacksaw Ridge, war der erste Kriegsdienstverweigerer in den USA der im zweiten Weltkrieg als Sanitäter u.a. in Okinawa im Kampf gegen die Japaner eingesetzt wurde. Er weigerte sich strikt dagegen, eine Waffe zu tragen was ihn viel Spott seiner Kameradem einbrachte. Außerdem hielt er den biblischen Sabbat (Samstag) und weigerte sich am Sabbat Arbeit zu verrichten, weil es nach seiner Auffassung der göttliche Ruhetag war. Doch gegen Ende des Krieges wendete sich das Blatt. Als seine Kompanie zum Hügel, genannt Hacksaw Ridge, gelangte erlebten sie ein Blutbad das seinesgleichen sucht. Das war die Stunde von Desmond Doss. Er rettete vielen seiner Kameraden das Leben, weil er sich in mutiger Weise für sie einsetzte. Obwohl sie ihn vorher verachteten und als Schwächling betitelten, hatten sie nun Dankbarkeit in ihren Herzen. Desmond Doss, war der erste Sanitäter, Sabbathalter und Kriegsdienstverweigerer, der die “Medal of Honor” vom damaligen Präsidenten der USA verliehen bekam. Die höchste Militärische Auszeichnung.

Das Buch zu Desmond Doss und hacksaw Ridge erhalten sie hier: Desmond Doss | Hacksaw Ridge – Buch

Kostenfreies Buchgeschenk zu Desmond Doss | Hacksaw Ridge von Mel Gibson

Die drei wichtigsten Worte der Bibel

Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, was Gott Ihnen ganz persönlich sagen möchte? Wenn er nur einen kurzen Satz für Sie hätte, nur ein paar Worte in denen er seine ganze Liebe ausdrücken möchte, wie würde es sich anhören?

Es gibt Tage, an denen ich mir diese Frage stelle. In meinem Leben läuft nicht immer alles glatt. Es gibt Probleme und Momente, die mich herausfordern und bei denen ich mich frage, ob Gott mich überhaupt hört, ob er mein kleines Leben anschaut mit den vielen Fehlern, die ich gemacht habe und nur den Kopf darüber schüttelt.

Ich habe lange gebraucht bis ich eine Antwort gefunden habe, aber dabei habe ich einen Satz entdeckt, den Gott mir, und auch jedem anderen Menschen, geschenkt hat. Gottes Stimme ist nicht immer laut, doch wer sie erkennen möchte, der wird hören wie Gott sanft drei Worte flüstert, die alles was ich brauche beinhalten: „DU BIST MEIN.“ Wir finden diese Worte in Jesaja 43 Vers 1 und in diesem kurzen Satz steckt alles was ich wissen muss.

Vielleicht denkst du, dass du zu viele Sünden hast, um zu Jesus zu kommen. Jesus sagt: „Du bist mein! Ich bin für deine Sünden gestorben.

Vielleicht denkst du, dass du es nicht wert bist zu Jesus zu kommen. Jesus sagt: „Du bist mein, ich habe dich für den Preis meines Blutes erworben, so kostbar bist du mir!“

Vielleicht denkst du, dass in deinem Leben zu viele offene Fragen sind um dich jetzt für Jesus zu entscheiden. Jesus sagt: „Du bist mein! Ich werde dir Frieden geben.“

DU BIST MEIN. Egal wo du gerade stehst, egal was gerade in deinem Leben schief läuft, nichts ist zu schwer um von Jesus getragen zu werden. Er möchte dein Zufluchtsort sein, Zeit mit ihm zu verbringen soll für dich bedeuten, Zeit zum Atmen zu haben.

Ich habe gehört, wie Gott diese drei Worte mir sanft zugeflüstert hat und für mich sind es die drei wichtigsten Worte der Bibel geworden. Ich weiß jetzt, was Gott mir ganz persönlich sagen möchte und ich lade dich ein, dass du es auch herausfindest. Versuch es noch heute und du wirst sehen, dass Gott dich nicht enttäuscht.

Erntedank in unserer Adventgemeinde München-Sendling

Am 19.10.2013 hatten wir in unserer Adventgemeinde München-Sendling einen ganz besonderen Gottesdienst.

Erntedankgottesdienst München SendlingWir haben Erntedank gefeiert, zum Ausdruck unseres Dankes an Gott, der uns jeden Tag mit so vielen Guten und für uns oft selbstverständlichen Gaben beschenkt.

Neben einer wunderschön, geschmückten Gemeinde, gab es besondere Beiträge, wie die unserer Kinder, die für Gott und uns gesungen haben. Ebenfalls gab es Gedichte, Musikstücke, …. ein rundum schönes Programm.

Ein persönlicher Höhepunkt an diesem Vormittag war für mich die Predigt unseres Gemeindepastors Petko Bonev, der, passend zum Thema „Erntedank“, über Dankbarkeit sprach. Ganz davon abgesehen, dass wir dankbar sein können für ein Dach über dem Kopf, genug zu Essen und Kleidung zum anziehen, so gibt es noch etwas, für das wir ganz besonders dankbar sein dürfen. Und das ist die Erlösung die uns Gott in seinem Sohn Jesus Christus anbietet.

Wir haben einen barmherzigen Gott, der uns nicht unserem Schicksal überlässt, auch wenn wir das verdient hätten. Wir haben einen Gott, der uns Gutes tut, der sich um uns kümmert, der uns trotz unserer Schwächen und Fehler von Herzen liebt. Wir können dankbar sein, für einen barmherzigen Gott!

Nach dem Gottesdienst hatten wir ein besonderes, gemeinsames Essen, das sogenannte „Agapemahl“. Agape ist das griechisches Wort für „Gottes Liebe“. Einer selbstlosen Liebe, die sich im Dienst für den Nächsten ausdrückt.

Das Agapemahl ist somit ein Ausdruck dieser Liebe. Bei einem einfachen veganen Essen aus Brot, Aufstrichen und Obst hatte jeder die Gelegenheit seinem „Nächsten“ zu dienen und ihm einen Teller zu richten und zu überreichen.

Ich bin Gott dankbar für die tolle Gemeinschaft und diesen besonderen Tag des Erntedanks, den wir zusammen erleben durften.

Wir würden uns feuen Sie bei einer unseren Gottesdiensten begrüßen zu dürfen.

 

Wenn Gottes Plan anders ist als der eigene

Sie und ich, wir haben beide einen Plan. Vielleicht beschränkt er sich bei Ihnen auf den Gedanken in Zukunft früher schlafen zu gehen, oder in Zukunft mehr zu lächeln und einfach insgesamt freundlicher zu sein.

Ich habe mein Leben genau geplant. Zuerst ein Jahr auf einer Missionsschule, dann das Studium, vielleicht werde ich in dieser Zeit einen netten und gläubigen Mann kennen lernen, wir verlieben uns, wir heiraten, haben einen tollen Arbeitsplatz und leben glücklich bis zum Ende unseres Leben oder bis zu Jesu Wiederkunft.

Das ist mein Plan. Ein bisschen blauäugig? Vielleicht – doch das ändert nichts daran, dass die nächsten 5 bis 6 Jahre für mich feststehen, oder dass zumindest der Wunsch nach einem gewissen Ablauf existiert… das dachte ich… bis heute. Was passiert ist? Nichts, oder vielleicht doch etwas? Eine dieser weltbewegenden Winzigkeiten, die unser Leben verändern. Ich bin auf einen Vers gestoßen, der mich nicht mehr loslässt.

Er steht in Sprüche 19 Vers 21 und dort heißt es “Ein Mensch macht vielerlei Pläne in seinem Herzen, aber der Ratschluss des HERRN hat Bestand.“ Der Ratschluss des HERRN hat Bestand. Dieser Satz lässt mich nicht mehr los, all meine Zukunftsgedanken werden unwichtig bei diesem einen Satz, diese sechs Wörter haben meine Sicht total verändert. Ich möchte Ihnen gerne eine Frage stellen.

Wie oft haben Sie in der letzten Zeit bei Entscheidungen, die es zu treffen gab, an Gott gedacht? Wenn Sie jetzt antworten, dass Sie Gott immer zuerst fragen und dann sich überlegen was Sie gerne hatten, Chapeau! Ich habe das nicht geschafft, ich bete auch vor meinen Entscheidungen, trotzdem hat sich schon oft davor ein Wunsch gebildet, der jede Änderung meiner Pläne wie eine Enttäuschung aussehen lässt.

Zumindest sah es für mich immer wie eine Enttäuschung aus. Doch dieser Vers, dieser Satz hat mir gezeigt um was es wirklich geht! Egal was für Pläne wir haben, egal ob wir denken, dass so alles zu unserem Besten sein wird, letztendlich sind es Pläne, die wir in unserer menschlichen Kurzsichtigkeit entwickeln, ohne den Blick auf das Gesamtbild zu haben.

Das können wir auch gar nicht, denn diese Macht hat nur Einer und dessen Ratschluss hat Bestand! Ich lade Sie heute ein, all Ihre Pläne, Sorgen und Gedanken vor unseren Vater im Himmel zu bringen.

Er weiß am besten, was wir brauchen und er hat uns in Matthäus 28 Vers 20 „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende” versprochen immer bei uns zu sein. Wer könnte ein besserer Ratgeber sein? Wer könnte besser für unsere Zukunft sorgen? Ich habe mich entschlossen auf Gott zu vertrauen, Ihm meine Pläne zu übergeben und Seinen Weg zu gehen. Jetzt sind Sie dran :)

Das Gebet

Einen der wohl bekanntesten Verse der Bibel zum Thema Gebet finden wir in Matthäus 7,11
„Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kinder gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!“

In diesem Vers wird ganz deutlich, dass Gott möchte, dass wir ihn bitten. Er möchte uns reich beschenken mit vielen Gaben, aber er möchte, dass wir ihn darum fragen. Durch das Gebet können wir in Verbindung mit dem Himmel treten.

Was für ein großartiger Gedanke: Wir sündige Menschen, vom Planeten Erde, können mit unserem Schöpfer, mit dem Herrscher des Universums in Kontakt treten. Jetzt denkst du vielleicht: „Ich brauch doch nicht mit ihm reden. Ich kann auch so über ihn nachdenken, ich brauche ihm doch nicht alles erzählen.“ Aber Gott möchte wirklich, dass du ihm alles erzählst. Er möchte, dass du in jeder Lebenssituation zu ihm kommst, und mit ihm in Verbindung trittst. Beten bedeutet, Gott unser Herz wie einem Freund zu öffnen. Nicht, weil Gott unbedingt wissen will, wie es dir geht; er weiß es ja schon. Das Gebet öffnet unseren Geist um Gott zu empfangen; für ihn und seine Führung bereit zu werden. Es holt nicht Gott zu uns herunter, sondern hebt uns zu ihm hinauf.

Auch als Jesus noch auf der Erde war, wies er seine Jünger an, Gott ihre täglichen Bedürfnisse mitzuteilen und alle Sorgen bei ihm abzulegen. Und seine Zusicherung, dass ihre Bitten erhört würden, gilt auch uns. Jesus selbst betete viel zu seinem Vater im Himmel. Er bat ihn jeden Tag um Kraft und Weisheit für die Situationen die ihm begegnen würden. Sein Menschsein machte das Gebet für ihn zu einer Notwendigkeit und zu einem Vorrecht. In der Zwiesprache mit seinem Vater fand er Trost und Freude. Wenn Gottes Sohn schon das Bedürfnis verspürte mit seinem Vater in Verbindung zu treten und ihm alles zu erzählen, wie viel mehr sollten wir uns darum bemühen.

Unser himmlischer Vater wartet nur darauf, seinen großzügigen Segen auf uns herabzuschütten. Aber warum bitten wir denn nicht darum. Allzu oft sind wir so zurückhaltend und kleingläubig, obwohl sich das Herz Gottes nach uns sehnt und uns viel mehr geben möchte, als wir uns jemals vorstellen können.
Des weiteren schützt uns das Gebet auch vor den Pfeilen des Feindes. Gott möchte das Gebet um uns herum, wie eine Schutzmauer aufrichten, damit wir standhaft sind, gegen die Versuchungen, die uns ereilen.

Doch es gibt auch ein paar Bedingungen, die er füllt sein müssen, damit Gott unser Gebet erhören kann. Eine Grundbedingung ist, dass wir spüren, wie sehr wir seine Hilfe brauchen. Stellen wir uns einmal vor: Ein Kind ist in einer gefährlichen Situation, wo es alleine nicht mehr rauskommen würde. Es ist sich aber so sicher, alles unter Kontrolle zu haben, dass es gar nicht auf die Idee kommt, seine Eltern um Hilfe zu bitten. Jetzt kann es auch sein, dass die Mutter kommt und dem Kind helfen möchte, dass Kind aber sich einfach nicht helfen lassen möchte. Was kann da noch die Mutter viel ausrichten?

Oft verhalten wir uns genauso wie dieses Kind. Wir leben in dieser sündigen, schmutzigen Welt und denken, dass wir es schon selber irgendwie schaffen, ein einigermaßen gutes Leben zu führen. Erst dann, wenn wir kurz vor dem Aus stehen, kommt uns die Idee Gott um Hilfe zu bitten. Wir hätten viel Kraft und Anstrengung gespart, wenn wir gleich am Anfang, als die Schwierigkeit kam Gott um Hilfe gebeten hätten.

Eine weitere Bedingung ist der Glaube. „Wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist, und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen.“ (Hebräer 11,6) Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Alles, was ihr auch immer im Gebet bittet, glaubt, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteil werden.“ (Markus 11,24) Nehmen wir ihn wirklich beim Wort? Gott hält sein Versprechen. Auch wenn es manchmal so ausschaut, wie ob er uns nicht erhört, sollten wir dennoch glauben, dass es so ist. Gott möchte immer nur das Beste für uns und so ist es manchmal für uns kurzsichtige Menschen besser, gewisse Sachen, um die wir gebeten haben nicht so zu erhalten, wie wir uns das vorgestellt haben. Deswegen brauchen wir aber nicht denken, dass Gott uns nicht erhört. Er erhört uns in der Art und Weise, wie es für uns am besten ist.

Ellen White schreibt dazu: „Wenn wir Zweifel und Ängste zu unseren Ratgebern machen oder alle Unklarheiten lösen wollen, bevor wir glauben, werden sich die Schwierigkeiten nur vergrößern und vertiefen. Doch wenn wir zu Gott kommen und uns so hilflos und abhängig fühlen, wie wir wirklich sind; ja wenn wir unsere Bedürfnisse in demütigem, vertrauensvollem Glauben ihm kundtun, dessen Wissen unendlich ist, der alles in der Schöpfung sieht und durch seinen Willen und sein Wort lenkt, dann kann und wird er auf unser Rufen hören und Licht in unsere Herzen scheinen lassen.“ (Schritte zu Jesus S.100)

Jedes Mal, wenn ich diese Zeilen lese, erfüllt es mich mit Erstaunen. Dieser allmächtige Gott im Himmel kümmert sich um uns!

Aber es gibt noch eine weitere Bedingung, damit Gott unsere Gebete erhört: Die Beharrlichkeit im Gebet. Es führt uns zu tieferem Glaube und wertvollen Erfahrungen. Wir müssen „beharrlich im Gebet“ sein (Römer 12,12), „ausdauernd im Gebet und mit Danksagung wachen“ (Kolosser 4,2). Daraus wird deutlich, dass Gott auch Danksagungen hören möchte. Wenn wir lernen Ihm mehr zu danken, dann hilft es uns auch eine positivere Einstellung zu bekommen. Es lässt und erkennen, wie wunderbar Gott uns durch jede Lebenssituation führt.

Ist das Gebet nicht etwas Wertvolles? Du hast die Möglichkeit mit dem Schöpfer des Universums zu reden. Erzähl Gott deine Nöte, Freuden, Sorgen, deinen Kummer und deine Ängste. Du kannst ihn nicht belasten, du kannst ihn nicht ermüden. Ihm, der die Haare auf deinem Kopf zählt, sind die Bedürfnisse seiner Kinder nicht gleichgültig. Bring alles zu ihm, was deine Gedanken verwirrt. Er möchte dein bester Freund sein, und wenn du zu ihm betest, dann möchte er bei dir sein, um dich zu segnen und zu trösten und dein Herz mit Freude und Liebe zu erfüllen.