Wir alle kennen folgendes Bild, ein Kind steht auf einer Erhöhung, ganz egal ob Mauer, Treppe oder Tisch, ruft lautstark: “Papa, fang mich!“ und springt. Moment. Es springt? Hat es sich nicht über die Risiken informiert?

Eventuelle Verletzungen aufgrund der Bodenbeschaffung, die entstehen könnten, wenn der Vater das Kind nicht auffängt?! Oder was ist wenn das Ereignis nicht so abläuft wie sich das Kind es vorgestellt hat? Wird es hinterher nicht enttäuscht sein?

Heutzutage muss man doch genau die Vor- und Nachteile einer Aktion abwägen. Wie kommt das Kind also zu einer derart unüberlegten und riskanten Tat? Ganz einfach, weil es dem Vater vertraut. Und der Vater? Der zeigt sich dem Vertrauen seines Kindes würdig, indem er es auffängt.

Natürlich habe ich das Ganze ein bisschen überspitzt dargestellt und all diese Fragen würde man sich nie stellen, wenn es darum geht, dass ein kleines Kind von seinem Vater aufgefangen werden soll. Doch genau diese Fragen tauchen allzu oft auf, wenn sich ein Mensch überlegt in Gottes Arme zu springen, oder eben auch nicht. Ein Kind vertraut seinem Vater blind, weil es weiß, dass keine Enttäuschung wartet, sondern Freude und Liebe.

Gott hat uns einen Liebesbrief geschrieben, der voll ist mit Versicherungen, dass er uns auffangen wird. In Jesaja 46, 4 verspricht Gott, dass Er bis zum Ende unseres Lebens in jeder einzelnen Sekunde für uns da sein wird, Er wird uns tragen und erretten, so wie Er es schon immer getan hat. Worauf wartest du noch?

Was hält dich davon ab Gottes Geschenk der Erlösung anzunehmen? Jesus ruft alle erschöpften Menschen, die Sorgen mit sich rumschleppen auf, zu ihm zu kommen um Ruhe zu finden. Ich frage dich was für Nachteile hat ein Leben mit Jesus?

Probiere es doch einfach aus! Wag den Sprung in Gottes Hände.

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